5 Dinge, die Golfer beim Training vermeiden sollten

1. Mit vollem Schwung beginnen

Mit einem vollen Schwung zu beginnen, kann mit dem Laufen vor dem Gehen verglichen werden. Es kann wirklich hilfreich sein, mit einem halben Schwung und einem Schläger mit viel Bounce zu beginnen (Lob-, Sand- und Gap-Wedges haben abgerundete Unterseiten, die Fehler besser verzeihen). Kürzere Schwünge sind zudem deutlich leichter umsetzbar, helfen Verletzungen zu vermeiden und helfen hauptsächlich auch Vertrauen aufzubauen, da halbe Schwünge in der Regel konstanter sind.

2. Nicht auf ein Ziel zielen

Oft sieht man Golfer, die wahllos Bälle auf die Range schlagen, ohne ein Ziel im Blick zu haben. Es kann jedoch äußerst hilfreich sein, ein Ziel zu haben, damit die Situation auf dem Platz wiedergegeben und geübt werden kann.

3. Üben ohne Feedback

Je nachdem wie deine Bälle fliegen, kann es hilfreich sein, mit Feedback zu üben, um zu wissen, ob du richtig übst. Wenn du zum Beispiel dazu neigst, deinen Golfball nicht in der Mitte der Schlagfläche zu treffen, könntest du Puderspray auf die Schlagfläche sprühen, um zu sehen, wo der Aufprall stattgefunden hat, oder zwei Tees auf beide Seiten des Golfballs stecken, um zu sehen, dass dein Schläger durchgeht und ein zentrierter Kontakt stattfindet.

4. Nicht den Schwung in den Gedanken haben

Falls du die Bälle momentan perfekt triffst, genieße es einfach und ließ dir das hier nicht durch. Aber oft haben die meisten von uns etwas in ihrem Schwung, das verbessert werden kann. Das wichtigste dabei ist es, einen Plan bzw. eine Schritt für Schritt – Anweisung zu haben. Nur dann wirst du dich mit der Zeit wirklich verbessern. Zum Beispiel Dinge wie den richtigen Griff, um nicht zu slicen. Wenn du momentan an so einer Grundlage arbeitest, sollte es die einzige sein, an der du momentan arbeitest. Weil nur, wenn du dich über einen längeren Zeitraum auf eine einzelne Aufgabe konzentrierst, wird das zu einer wirklichen Verbesserung führen. Wenn du keinen Fokus auf eine einzelne, bestimmte Übung hast, bleibt der Trainingseffekt aus.

5. Kein Trainingsziel haben

Die meisten üben sehr durcheinander. Aber sobald man bestimmte Fähigkeiten hat und sich dann noch verbessern will, kann es sehr hilfreich sein, Drucksituationen hinzuzufügen, wie man sie auf dem Golfplatz erleben würde, um das Training realer zu machen und sie auf bessere Ergebnisse beim Spielen zu übertragen.

Die Zeit, die du damit verbringst, sollte produktiv und konzentriert sein. Besseres Training führt zu besserem Spiel und niedrigeren Scores. Und ja, es macht viel mehr Spaß, gutes Golf zu spielen.

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